

Von November 2025 bis Jänner 2026 sammelten 444 Teilnehmer:innen des 18. Stegenwalder Wintercups die monatlichen Ergebnisse der anspruchsvollen Schießbewerbe. Mit dieser beeindruckenden Beteiligung wurde der bisherige Teilnehmerrekord um nahezu 100 Personen übertroffen.
Im Rahmen der feierlichen Siegerehrung am 31. Jänner 2026 wurden schließlich die besten Schütz:innen im Jagdzentrum Stegenwald ausgezeichnet. Da beim Wintercup neben der kontinuierlichen Verbesserung der eigenen Schießleistung auch die Geselligkeit eine wichtige Rolle spielt, lohnt sich die Teilnahme für alle – nicht zuletzt, weil mit etwas Losglück auch einer der zahlreichen Sachpreise gewonnen werden konnte. Für das leibliche Wohl während der gesamten Veranstaltung sorgte Familie Gahleitner gemeinsam mit ihrem Team.
Wie bereits in den vergangenen Jahren stellte Schießwart Nikolaus Rest gemeinsam mit seiner Standaufsicht einen fairen Wettkampf sicher und trug damit entscheidend zum Erfolg der 18. Auflage dieses traditionellen Bewerbs bei.
LJM-Stellvertreterin Gabi Fidler führte durch die Siegerehrung und überbrachte den Gewinner:innen ihre herzlichen Glückwünsche.
Sieger kommt erstmals aus dem Pinzgau
Auch in diesem Jahr blieb es bis zum Schluss spannend. Gleich vier Teilnehmer absolvierten die Monatsbewerbe mit der maximal möglichen Ringzahl, sodass letztlich erst die Teilerwertung über die endgültige Platzierung entschied.
Über den Sieg durfte sich erstmals ein Schütze aus dem Pinzgau freuen. Gernot Helmut Rumpler aus Mittersill setzte sich mit 180 Ringen und einem Teiler von 278 an die Spitze der 444 Teilnehmer:innen. Den zweiten Rang belegte – bereits zum zweiten Mal – Nikolaus Rest aus Kuchl, der ebenfalls 180 Ringe erzielte und mit einem Teiler von 336 knapp hinter dem Sieger blieb. Mit 180 Ringen/442 Teiler schaffte es Bernhard Seethaler aus Abtenau ebenso auf das Podium und sicherte sich damit den dritten Rang.
Knappes „Rennen“ bei der Mannschaftswertung
Neben der Einzelwertung konnten die Schütz:innen ihre Leistungen auch in der Gruppe, bestehend aus vier Teilnehmer:innen, unter Beweis stellen. Unter 88 Mannschaften setzte sich mit 711 Ringen die Mannschaft „Team Oberpinzgau“ an die Spitze. Nur knapp dahinter mit 710 Ringen reihten sich „die Schmalgaiß Jaga“ ein. Den dritten Platz mit 707 Ringen sicherte sich die Mannschaft „die Niedertauerner“.
Auch in diesem Jahr durfte das Nenngeld der Teilnehmer:innen wieder in zahlreiche Sachpreise investiert werden.
Dank zusätzlicher Unterstützungen, Preisnachlässen sowie Jagdeinladungen konnte ein reich bestückter Gabentisch zusammengestellt werden, der sowohl an die Bestplatzierten als auch im Rahmen einer Verlosung an die Teilnehmer:innen vergeben wurde.
Ein herzlicher Dank gilt Herrn Mathias Strasser, der als Hauptpreis eine Strasser RS Solo Evolution, Kaliber 6,5 Creedmoor, zur Verfügung stellte. Ein weiterer Höhepunkt war die Verlosung der Sionyx-Aurora-Wärmebildkamera, ermöglicht durch die großzügige Spende der Firma Sport und Waffen E. Dschulnigg. Durch großzügige Rabatte der Firma Sodia konnten ebenso zwei Swarovski-Ferngläser – ein Habicht 7x42 M sowie ein Companion – an die glücklichen Gewinner übergeben werden.
Nicht zuletzt durften auch zwei Jagdeinladungen als Mannschaftspreise verlost werden. Traditionell wurden zahlreiche weitere wertvolle Sachpreise sowie Einkaufsgutscheine von Waffen Sodia, Friedrich Scharfetter, Sport und Waffen E. Dschulnigg, Loden Steiner, Swarovski und Strasser Waffen zur Verfügung gestellt und an alle Teilnehmer:innen überreicht. Herzlichen Dank dafür!